Im Grunde war der Tag schon gelaufen, bevor ich überhaupt eine Chance hatte, den linken Fuß unter der Bettdecke hervorzustrecken, geschweige denn mit selbigem zuerst aufzustehen.
Statt meines Weckers katapultiert mich ein Presslufthammer aus dem Bett – weil die Stadt meint, um sieben Uhr früh einen lockeren Pflasterstein unter meinem Schlafzimmerfenster austauschen zu müssen. Mit verklebten Augen tappe ich ins Bad – und meine nackten Zehen in einen Haufen Katzenscheiße. Nein, ich bin nicht böse Weiterlesen »