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Kaum tritt er siegestrunken aufs schwarzgelbe Parkett, da kommt er auch schon gewaltig ins Schlittern: (Sch)Westerwelle – unser zukünftiger Außenminister? – tut sich mehr als schwer mit der englischen Sprache. Und weigerte sich deshalb, einem BBC-Reporter die (englisch gestellte) Frage danach zu beantworten, was sich denn an der Außenpolitik ändern werde, wenn er denn nun Außenminister würde. Der FDP-Parteichef zögert. Und belehrt den Briten dann: „Wir sind hier in Deutschland“. Tatsächlich? Der Spiegel berichtet.

Nach Oettingers CDU-Orthografie-Debakel und dem folgenden (älteren) Video drängt sich mir schwer der Verdacht auf: An der Bildung müssen wir wohl noch ein bisschen arbeiten, meine Herren.

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